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Pressestimmen zu Live-Shows und dem Album „Garbage Man”
(2013, Dog Shit Ave Records / Soulfood)

„New Model Army & Donkey Pilots, Capitol Hannover, 20.10.2016: Ein großartiger Abend mit zwei sensationellen Bands. Die Donkey Pilots aus der Landeshauptstadt Hannover eröffneten den musikalischen Reigen mit einer fantastischen und derbe rockenden Performance. Mit Sicherheit haben sie ein paar neue Fans dazu gewonnen, was auch der Ansturm auf den Merchandisestand bezeugt.“
Metalglory.de

„[…] wie die Enkel von Lemmy Kilmister. […] Rundum dreckig, rundum gelungen.“
Subway.de (4/5)

„…frische, unverbrauchte und zupackende Rockmusik, wie sie im Jahr 2013 leider nicht mehr allzu oft gemacht wird. […] Eine CD ohne Halbwertzeit!“
Regensburger Stadtzeitung (5/5)

„Rauher, gereifter Rock, die Songs bissig wie Hunde, die man zu oft geprügelt hat – beachtliche Premiere.“
Bielefelder

„[…] verdammt gute, gitarrenlastige Rockmusik. […] Bestes Beispiel dafür ist der Track „Sweet“. Dirty und sleazy beginnt die Stimme des Sängers Hector Pascal von Sex auf Dielenbrettern am Fuße einer Treppe zu erzählen, schmutzig und sehnsüchtig. Dieser Duktus zieht sich durch den gesamten Song, wobei der Sound sich nicht weniger dreckig präsentiert. Spätestens beim Gitarrensolo fliegt einem – in Ermangelung eines passenderen Gleichnisses – das Höschen weg.“
magazin.amusio.com

„Den Donkey Pilots wäre zu wünschen, dass sie mehr werden, als „nur“ die Vorband von Phillip Boa, denn sie haben Potential. Wer solch eine gelungene und Freude verbreitende Mischung aus alternativem Rock, etwas Blues, viel Rock und einem Hauch Psychedelic entwickelt, sollte die großen Bühnen beherrschen und sich endlich Vorbands aussuchen können.“
Trendjournal Erfurt

„…für anspruchsvolle Genießer […] Songs die prädestiniert dafür sind auf der nächsten USA-Rundfahrt und endlosen Highways gehört zu werden. Melancholie und Wohlfühlen inbegriffen.“
Handlemedown.de

„…kann man durchaus als Innovation bezeichnen …“
Bremer Stadtmagazin (4/5)

„Dreckig-erdiger Rock, angereichert mit einer kräftigen Portion Blues ballert lässig aus den Boxen, als wär’s,das Normalste auf der Welt. […] Das muss man gehört haben!“
Neue Westfälische

„… Donkey Pilots schaffen es auf ihrem Debütalbum GARBAGE MAN, mit Beharrlichkeit eine Menge zu erzeugen und stur ihren Weg nach geradeaus zu verfolgen. […] GARBAGE MAN ist ein cooles Debütalbum mit viel Abwechslung und hat zu Recht den Stempel Newcomer verdient. Weiter so.“
Break out Magazin (Newcomer-Tipp März/April 2013)

„…an Klangfarben nicht arme Platte. […] Da die Musik von Donkey Pilots obendrein Hand und Fuß hat, Liedermacher-Bezüge ebenso geltend macht wie verhaltene Alternative Counry-Elemente und auch nach zig Durchläufen nicht bieder germanisch klingt, darf man getrost von einer positiven Überraschung sprechen.“
Legacy (9/10)

„Sie ist mein Rock`n Roll Mädchen, meine Rock`n Roll Braut und ich bin ihr Sexgott! So hat sich jeder ein bisschen in der Musik von Ohrenfeindt wiedergefunden. Die Vollgas Rocker aus St. Pauli haben mal wieder viel Spass gemacht. Und die Donky Pilots haben das Musikzentrum schon vorher zum Kochen gebracht.“
musikszene-hannover.de

„Musikalisch einwandfrei reiben die Herren ordentlich auf den Themen Sex, Sinn und Leben herum. […] Der Fuß wippt und trampelt plötzlich auf großen Themen herum. […] mischen Vintagesound mit Wüstenwind und Melancholie. Langsam bedeutet aber nicht unbedingt traurig. Der entspannte Rhythmus bewirkt eher, dass die Lieder eindringlicher wirken. Am Ende bleibt immer das Versprechen auf etwas Gutes. Sind die Donkey Pilots Gutmenschen?: Nein. Sind sie gute Menschen? Wer weiß, wahrscheinlich eher nicht, immerhin sind sie Rockmusiker.“
Crossfire-metal.de (8/10)

„ Die Musik…trägt eine stattliche Last spazieren, tonnenschwere 90er Jahre Grunge-Gitarren nämlich, auch ein paar fette Soli und manchmal diesen dräuenden James Hetfield Gesang, der für sich genommen ja schon einiges an Gewicht mit sich bringt. Aber sie behält dabei immer ihre Würde und strahlt einen eigentümlichen Stolz aus. ,,If you can’t celebrate me, I celebrate myself”, heißt es in ,,Celebrate Myself”. Will heißen: Es ist nicht das Schlechteste, ein Esel zu sein. “
SLAM

„Garbage man ist nun für alle Rockfreunde eine echte Entdeckung: eine unwiderstehliche Mischung aus verspielt punkig und altmodisch, mit markig krachenden Gitarren, die einem fast die Ohren wegblasen […] Reinhören lohnt sich!“
Dresdner Morgenpost am Sonntag

„Cool und super lässig kommen die DONKEY PILOTS um die Ecke. […] Musik und Texte passen wie Arsch auf Eimer und so ist „Garbage Man“ ein rundum gelungenes Werk geworden.“
medazzarock.ch (9/10)

„Feinster Indie-Pop mit dem klaren Stempel eines Phillip Boas. Doch mit ihrer charakteristischen Mixtur aus Sanftmut und Starsinn gelingt den Jungs mit diesem Debüt-Album eine träumerische wie druckvolle Premiere.“
Smag-Magazin

„Mit kratzigen Gitarren und relaxtem Sonnehitzewhiskeygesang bauen sie eine Klangwand, bewehrt mit Stacheldraht. Ein wenig wie in den Südstaaten zerstörte Hippiemusik […] Schnodderig, doch gut gemixt, bissig im Klang, doch trommelfellschonend. Keine Musik für Kinder. Keine Musik für Erwachsene. Keine Musik für dazwischen. “Garbage Man” ist einfach Musik für die, denen sie gefällt.“
Albumcheck.de (7/10)


„DONKEY PILOTS agieren nicht brachial, nicht hektisch sondern ausgeglichen und hochwertig. […] Freunde von Bands wie SOUNDGAREN, PEARL JAM, ALTER BRIDGE, TEMPLE OF THE DOG… können hier nichts falsch machen.
Doch gerade in den langsamen, reifen Momenten können DONKEY PILOTS schon ordentlich beeindrucken und ich würde nicht ausschließen, dass sie mit dem ein oder anderen griffigen Brüller auch noch größere Bühnen erobern können. Da es das Debüt der Band ist, ist das schon viel mehr als man erwarten darf und ein sehr beachtlicher Erstling mit Potential nach oben.
Burnyourears.de

Die Donkey Pilots kreieren hier eine Klangwelt die Geschichten erzählt, Geschichten anbietet, Geschichten in Musik umsetzt. Es ist Rockmusik, Rockmusik für die mir die Schublade fehlt, denn es ist nicht einfach Rock, es ist kein Stadionrock, kein Hardrock und doch eben Rockmusik.
Biotechpunk.de

„Schöner knarziger Blues-Rock, der zwanzig Meilen gegen den Wind nach Whiskey stinkt – so etwas findet man zur Zeit eher selten […] ein gutes Dutzend Songs voll wehender Schnapsfahnen, schmutziger Phantasien und sattem Punk-Rock.“
Public Hildesheim (4/5)

Wenn Quentin Tarantino für seinen Filmklassiker noch einen Soundtrack suchen sollte: Die Donkey Pilots hätten da ein paar Songs, die gut passen würden.
Deister- und Weserzeitung

„Die Riffs bewegen sich meist im Zeitlupentempo und türmen sich zu mächtigen, staubtrockenen Formationen auf, die bisweilen Neil-Young-mäßig in der tief stehenden Sonne flirren. […] Absolut gelungen.“
Schädelspalter

„Ordentliches Handwerk und jede Menge Herzblut vereinen sich bei den DONKEY PILOTS und ihrem Erstling „Garbage Man“ zu einem hörenswerten Bluesrock-Album, das alles andere als Abfall ist.“
Terrorverlag.de

„Darum ist Garbage Man von den Donkey Pilots sehr authentisch und überzeugend. […] Die Musik ist konstant klasse und sehr hörbar. Kein Track des Albums fällt negativ auf und es fällt mir schwer, meinen Lieblingssong des Albums zu benennen. […] Die Texte gefallen mir, weil sie mit einem Augenzwinkern neben den “üblichen” Konventionen, kritisch und aus dem Leben gegriffen sind. Daumen hoch!“
60minuten.net

„ …Auf Garbage Man, ihrem Debütalbum, spielen sie richtig schön schmutzigen Kram – ohne ordinär oder peinlich zu werden. […] Musik, die mich anspricht, die rockt, die grooved, die nach Whisky ruft und sich mit Themen auseinandersetzt, die jeden irgendwann am Tresen beschäftigen […]“
polyprisma.de

„ …Debütalbum, das zwischen Desertrock, schwerem Blues und Neo-Country oszilliert […] Plötzlich gibt es dramatische Steigerungen, starke Kontraste und eine emotionale Kraft, die so etwas wie das dunkle Herz dieser Band spüren lassen. “
Eclipsed (7/10)

„Mit dem Plattendebüt hat sich das gitarrenlastige Quartett allerdings schon selber überholt […] denn mit krachiger Punk-Attitüde und angesichts von Themen wie „Devil“, „Vampire“, „First Class Depression“ oder „Pissed“ scheint die Kapelle aus dem Raum Hameln auch jedem Malheur gewachsen zu sein.“
Jazzthing


PressKits – Downloads

Full Press-Kit
Donkey Pilots PressKit (.zip) (german)
Donkey Pilots PressKit (.zip) (english)

Band images & Press photos
Donkey Pilots PressKit Photo
(.zip)

Technical Rider
Donkey Pilots Technical Rider (.pdf)
Donkey Pilots Technical Rider-Acoustic Show (.pdf)